Fachkräfte & Personal: Anlaufstellen und Förderprogramme

Toolbox Arbeitgeber

Ein Problem – viele Lösungsansätze. Inzwischen ist die Anzahl der Angebote und Förderprogramme im Bereich Fachkräfte reichlich unübersichtlich geworden. Das bedeutet aber zugleich, dass es viele Lösungsansätze und viele Hilfsangebote gibt. Die wichtigsten davon haben wir in der folgenden Übersicht für Sie zusammengestellt.

Ausbildungsregion Osnabrück

Das Internetportal für die Ausbildungsregion Osnabrück fasst die regionalen Angebote zur beruflichen Orientierung in Stadt und Landkreis Osnabrück zusammen, sorgt für einen Überblick und hilft bei der Berufswahl. Dort finden Besucher:innen Informationen zum Übergang von der Schule in den Beruf – egal ob Schülerin oder Schüler, Mutter oder Vater, Lehrkraft oder Unternehmen.

www.ausbildungsregion-osnabrueck.de

 

Ausbildungsbotschafter

Das Angebot „Ausbildungsbotschafter“ ist ein Kooperationsprojekt der IHK und Handwerkskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim. Ziel ist es, mehr junge Menschen für die duale Ausbildung zu begeistern, die Unternehmen beim Ausbildungsmarketing zu unterstützen und den Schulen ein innovatives Angebot für die schulische Berufsorientierung zu bieten. Dafür berichten Auszubildende den Schüler:innen selbst von ihren Erfahrungen.

www.azubi-botschafter.de

 

IHK-Qualitätssiegel “TOP AUSBILDUNG”

Mit dem IHK-Qualitätssiegel “TOP AUSBILDUNG” will die IHK exzellente Ausbildungsleistungen sichtbar machen und die betriebliche Ausbildung als das attraktive Angebot präsentieren, das es ist. Betriebe, deren Berufsausbildung durch die IHK betreut wird und die überdurchschnittliche Anstrengungen bei der Ausbildung junger Menschen unternehmen, erhalten die Chance, sich von der IHK mit dem Qualitätssiegel „TOP AUSBILDUNG“ auszeichnen zu lassen.

bit.ly/ihk-topausbildung

 


Forum Schule und Betrieb

Mit dem “Forum Schule und Betrieb” hat die Osnabrücker Thomas-Morus-Schule ein Format ins Leben gerufen, dessen Ziel es ist, die Ausbildungsbereitschaft der Schüler:innen zu erhöhen und zugleich engeren Kontakt zwischen der Schule und den Betrieben herzustellen. Dazu tagt dieses Forum, an dem regelmäßig mehr als 40 Betriebe teilnehmen, ca. zweimal jährlich. Bei den Veranstaltungen bekommen die Teilnehmenden gleichermaßen Einblick in die aktuellen Entwicklungen im Unterricht sowie in die Anforderungen an die angehenden Auszubildenden. Interessierten Unternehmen steht die Teilnahme jederzeit offen.

www.thomas-morus-schule.de

 

Passgenaue Besetzung

Die IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim und die Handwerkskammer unterstützen mit dem Projekt “Passgenaue Besetzung” KMU bei der Suche nach Fachkräftenachwuchs. Die Beratung ist sowohl für Betriebe als auch die Jugendlichen kostenlos. Die Kammer sucht zum Anforderungsprofil der Unternehmen passende Bewerber:innen, nimmt die Unternehmen in den Vermittlungspool für Ausbildungsbetriebe auf, führt Beratungsgespräche mit potentiellen Auszubildenden durch, berät und unterstützt während des gesamten Einstellungsprozesses, von der Stellenausschreibung bis hin zum Vorstellungsgespräch.

bit.ly/passgenaue

 


Projekt Neustart für Studienabbrecher

Im Projekt Neustart arbeitet die IHK mit Universität und Hochschule Osnabrück daran, motivierte junge Menschen, die ihr Studium ohne Abschluss beenden, für die regionale Wirtschaft als Fachkräfte zu gewinnen. Dazu bedarf es oftmals der gezielten Information z.B. zu passenden Aus- und Weiterbildungen und einer klaren fachlichen und persönlichen Entwicklungsperspektive. Unternehmen, die gezielt den Kontakt zu jungen Hochschulabgängern ohne Abschluss suchen, können ihre Qualifizierungsangebote der IHK melden. Die so gewonnenen Unternehmensprofile bilden die Basis bei der Beratung von Studienabbrechern in der IHK.

bit.ly/neustart-os

 

IHAFA – Integrationsprojekt Handwerkliche Ausbildung für Flüchtlinge und Asylbewerber

Zielgruppe von IHAFA sind junge Menschen mit Fluchthintergrund, die schon heute in Deutschland leben sowie Asylbewerber und Geduldete mit guter Bleibeperspektive bzw. Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge mit vorrangigem Wunsch nach einer Berufsausbildung im Handwerk. Das Projekt besteht aus zwei Komponenten: einem teilnehmerunabhängigen Bereich der Beratung, Betreuung und Netzwerkbildung sowie einem teilnehmerspezifischen Bereich der Kompetenzfeststellung und Praktikumsvermittlung der Teilnehmer:innen mit dem Ziel der Aufnahme einer Ausbildung, Umschulung bzw. Einstiegsqualifizierung in einem handwerklichen Beruf.

www.ihafa.de

Netzwerk Familienfreundliche Arbeitgeber

In der Region Osnabrück haben sich seit 2017 mehr als 100 Betriebe zu „Familienfreundlichen Arbeitgebern“ zertifizieren lassen. Ein sieben Bereiche umfassender Fragebogen bildet die Grundlage für die Minimalanforderungen, die für eine Auszeichnung zum Familienfreundlichen Arbeitgeber erfüllt werden muss. Flexible Arbeitszeiten, Angebote zur Kinderbetreuung sowie für pflegende Angehörige und finanzielle Zuschüsse für Familien werden ebenso in den Blick genommen, wie Unternehmenskultur und Personalentwicklung. Im Anschluss an die Sichtung der Bewerbungsunterlagen erfolgt ein Unternehmensbesuch durch Mitglieder der Auswahljury, bei dem die Angaben aus dem Fragenbogen vertiefend besprochen werden und anschließend gfs. die Zertifizierung als Familienfreundlicher Arbeitgeber.

www.familienfreundliche-arbeitgeber-os.de

 

Typisch Osnabrück

Die Fachkräfte- und Standortkampagne Typisch Osnabrück ist das zentrale Element der Fachkräftesicherung und -bindung der Wirtschaftsförderung Osnabrück. Typisch Osnabrück stellt die vielen positiven weichen Standortfaktoren Osnabrücks ins Rampenlicht und zeigt, dass es sich in Osnabrück gut und im Vergleich zu anderen Großstädten auch erschwinglich leben lässt. Außerdem wirft die Kampagne Schlaglichter auf Unternehmen und Jobs in Osnabrück in Form einer Stellenbörse und bringt bei Events Studierende und Unternehmen zusammen.

www.typisch-osnabrueck.de

 

Career Services der Hochschule Osnabrück

Die Hochschule bietet mit ihrem LearningCenter, der Hochschulförderung oder der Professional School Career Services für Studierende und Arbeitgeber an. Mit Angeboten wie Beratung, Bewerbungstraining, Bewerbungsmappencheck, Informationsveranstaltungen oder Exkursionen erhalten Studierende Unterstützung bei der Berufsorientierung. Die Datenbank Praxiko bietet Arbeitgebern die Möglichkeit zur Veröffentlichung ihrer Angebote für Stellen, Praktika oder von Themen für Abschlussarbeiten.

www.hs-osnabrueck.de/career-services

 

Deutschlandstipendien

Seit 2011 wirbt die Hochschule Osnabrück Deutschlandstipendien ein. Sie können mit dem Deutschlandstipendium Studierende aus gewünschten Studiengängen der Hochschule Osnabrück gezielt fördern. Für eine längere und frühzeitige Bindung von leistungsstarken und engagierten Studierenden an das eigene Unternehmen hat sich das flexible und unbürokratische Programm als sehr zielführend und kostengünstig erwiesen. Eine große Anzahl von Unternehmen nutzt mittlerweile dieses Instrument zur Personalgewinnung und um mit wenig Aufwand als attraktiver und engagierter Arbeitgeber sichtbar zu werden. Darüber hinaus ist es beim Deutschlandstipendium für Förderunternehmen ein Vorteil, dass die als Spende absetzbare Zahlung vom Bund verdoppelt wird. So erhalten alle geförderten Studierenden für ein Jahr 300 Euro im Monat.

www.hs-osnabrueck.de/deutschlandstipendium

 

Firmenkontaktmesse CHANCE

Einmal im Jahr findet an zwei aufeinander folgenden Wochentagen im November die Firmenkontaktmesse CHANCE in Aula und Foyer der Hochschule Osnabrück statt. An Messeständen präsentieren sich Unternehmen und bieten Studierenden, Absolventen:innen und Young Professionals die Möglichkeit sich über Karrieremöglichkeiten zu informieren. Praxisvorträge rund um das Thema Bewerbung und Karriere finden digital statt.

www.firmenkontaktmesse-chance.de

 

Die Jobmesse in der Region Osnabrück

Als Heimatstadt der jobmesse deutschland tour nimmt Osnabrück seit 2004 eine besondere Stellung im Veranstaltungskalender ein. Seit Beginn des Erfolgskonzepts findet das Karriere-Event auf den gläsernen Etagen von BMW Walkenhorst an der Sutthauser Straße statt. Die großzügige und helle Ausstellungsfläche erstreckt sich über zwei Etagen. Durch die Anbindung an die A30/A33 und die Angrenzung an die vierspurige Ausfallstraße ist die Messehalle für alle Besucher bestens zu erreichen.

www.jobmessen.de/osnabrueck

 

IQ Netzwerk: Integration durch Qualifizierung

Das Förderprogramm “Integration durch Qualifizierung (IQ)” arbeitet seit 2005 an der Zielsetzung, die Arbeitsmarktchancen für Menschen mit Migrationshintergrund zu verbessern. Von zentralem Interesse ist, dass im Ausland erworbene Berufsabschlüsse häufiger in eine bildungsadäquate Beschäftigung münden. Das in allen Bundesländern aktive Förderprogramm IQ hat sich als wichtige Adresse für Eingewanderte und Geflüchtete erwiesen, die eine Arbeitsmarktintegration anstreben, ebenso wie aber auch für Unternehmen. Insgesamt arbeitet das Förderprogramm in vier Handlungsschwerpunkten: Anerkennungsberatung, Qualifizierungsmaßnahmen im Kontext des Anerkennungsgesetzes, Interkulturelle Kompetenzentwicklung der zentralen Arbeitsmarktakteure und Regionale Fachkräftenetzwerke – Einwanderung.

www.netzwerk-iq.de

 

Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz, welches am 1. März 2020 in Kraft getreten ist, erweitert den Arbeitsmarktzugang für Fachkräfte aus Staaten außerhalb der Europäischen Union. Fachkraft im Sinne des Fachkräfteeinwanderungsgesetztes sind künftig neben Hochschulabsolventen auch Personen mit einer qualifizierten Berufsausbildung mit einer Ausbildungsdauer von mindestens zwei Jahren. Voraussetzung ist in beiden Fällen, dass die Anerkennung der ausländischen Qualifikation durch die in Deutschland zuständige Stelle vorliegt. Somit ist für die Fachkraft die Anerkennung ihrer im Ausland erworbenen Berufsabschlüsse der Schlüssel für ihre Einwanderung und erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt. Wenn Sie Fragen im Zusammenhang mit der beruflichen Anerkennung und dem Anerkennungsverfahren haben, erkundigen Sie sich bitte bei der Zentrale Servicestelle Berufsanerkennung (ZSBA) der Bundesagentur für Arbeit, Hotline: 030/1815-1111 (montags-freitags von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr)

Förderprogramm unternehmensWert:Mensch

Demografischer und digitaler Wandel, Fachkräftemangel oder Anforderungen des Marktes – die Herausforderungen für Unternehmen sind vielfältig. Gerade kleinen und mittleren Unternehmen fehlen oft die Ressourcen, um mit passgenauen Strategien zu reagieren. Hier setzt unternehmensWert:Mensch an, um Unternehmen niedrigschwellig bei der Gestaltung einer zukunftsgerechten Personalpolitik zu unterstützen. Unter Beteiligung der Beschäftigten werden mit professioneller Prozessberatung nachhaltige Veränderungen und Innovationen angestoßen. Kosten: bis zu 2.000 Euro bzw. 5.000 Euro.

www.unternehmens-wert-mensch.de

 

unternehmensWert:Mensch plus

Die Chancen der Digitalisierung gewinnbringend einzusetzen, ist auch für kleine und mittlere Unternehmen eine wirtschaftliche Notwendigkeit geworden. Dafür benötigen Betriebe nachhaltige Strategien und neue Konzepte. Das Programm unternehmensWert:Mensch plus unterstützt dabei, indem betriebliche Lern- und Experimentierräume in Unternehmen eingeführt werden. Darüber werden passgenaue Lösungen für die digitale Transformation entwickelt und innovative Arbeitskonzepte erprobt. Kosten: 2.400 Euro

www.unternehmens-wert-mensch.de/uwm-plus/

 

VeränderungsMacher*in

Im Rahmen der geförderten Qualifizierung „VeränderungsMacher*in“ werden Beschäftigte aus gewerblichen Arbeitsbereichen befähigt, die Transformation in den eigenen Betrieben aktiv zu begleiten und mitzugestalten. Zielgruppengerecht und praxisorientiert erlernen die Teilnehmenden beispielsweise, wie sie sich selbst und andere motivieren, wie kreative Methoden bei Optimierungen der eigenen Arbeit unterstützen oder wie sie lernende Kolleg:innen begleiten können. Veränderungsprojekte aus den eigenen Betrieben unterstützen die Teilnehmenden von Anfang an dabei, das neue Knowhow aus der Qualifizierung im eigenen Betrieb einzusetzen. So entsteht direkt ein Nutzen für das Unternehmen und die Beschäftigten. Kosten: je Unternehmen 600 Euro (zwei Teilnehmende)

www.veraenderungsmacher.4a-side.de

 

Weiterbildung in Niedersachsen (WiN)

Das niedersächsische Wirtschaftsministerium fördert mit dem Programm „Weiterbildung in Niedersachsen” die individuelle Weiterbildung von Beschäftigten. Gefördert werden Weiterbildungsmaßnahmen für Beschäftigte aus KMU. Eine anteilige Förderung können Unternehmen für die berufliche Weiterbildung ihrer Beschäftigten laufend bei der NBank beantragen. Mit einem Zuschuss von bis zu 50 Prozent fördert das Land die Ausgaben für die Qualifizierungen sowie die Personalausgaben für die Teilnehmer:innen der Maßnahme.

https://bit.ly/win-nds

 

Qualifizierungsoffensive WEITER.BILDUNG!

Die Bundesagentur für Arbeit bietet mit der Qualifizierungsoffensive WEITER.BILDUNG! ein umfangreiches Portfolio für Arbeitgebende und berät dabei individuell und vor Ort. Mit dem Beratungsangebot unterstützt die BAA bei der Analyse der aktuellen Personalstruktur und gibt Empfehlungen für die Personalplanung ab. Sie hilft der Identifizierung von Entwicklungspotenzialen von Beschäftigten und der Ermittlung von konkretem Weiterbildungsbedarf, der Planung von Qualifizierungsmaßnahmen und deren Umsetzung und der Beantragung der Förderleistungen.

https://bit.ly/weiter-bildung

 

MYSKILLS: Geflüchtete Menschen beschäftigen

Geflüchtete Menschen bringen ganz unterschiedliche Qualifikationen mit. Ein Teil verfügt über akademische Abschlüsse, ein anderer ist zur Fachkraft ausgebildet. Ob eine Bewerberin oder ein Bewerber zu Ihrem Unternehmen und Ihren Anforderungen passt, können Sie zum Beispiel durch ein Praktikum feststellen. Auch der MYSKILLS Test der Bundesagentur für Arbeit gibt vorab Aufschluss über vorhandene Kenntnisse und Fähigkeiten. Viele weitere Maßnahmen erleichtern den Einstieg in den Arbeitsmarkt. Einige davon werden von der BA gefördert. Falls das Fachwissen noch nicht ausreicht, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, wie Sie die Beschäftigten beruflich qualifizieren können. Weiterbildungen, Umschulungen und vieles mehr können ebenfalls gefördert werden.

Der Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit in Osnabrück informiert Sie darüber, wie Sie geflüchtete Menschen einstellen können und unterstützt Sie bei der Suche nach geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern.

https://bit.ly/ag-service-os

IHK-Netzwerk Personalentwicklung

Das IHK-Netzwerk Personalentwicklung nimmt die Personalarbeit in den Blickpunkt. Die Themen reichen von aktuellen arbeitsrechtlichen Entwicklungen über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Personalarbeit, über Themen der Fachkräftegewinnung und -bindung bis hin zur Mitarbeiterführung. Die Netzwerktreffen sind eine Mischung aus Vorträgen von externen Referent:innen und ein Erfahrungsaustausch zu allen Fragen der Personalwirtschaft. In der Regel finden drei Netzwerktreffen pro Jahr statt, im Wechsel in Osnabrück und den Landkreisen.

https://bit.ly/personalentwicklung-ihk

 

Osnabrücker Werkstätten – Partner für die Wirtschaft

Professionell, flexibel und termintreu – die Osnabrücker Werkstätten bieten privaten, gewerblichen und öffentlichen Kunden ein breites Spektrum an Produkten, Produktion und Dienstleistungen. Sie bilden dabei ein umfangreiches Portfolio ab und kümmern sich kompetent um Ihre individuellen Wünsche in den Bereichen Elektro, Verpackung und Konfektionierung, Digitales und Papier, Montage, Metall, Textil, Grünflächenpflege und Holz. Viele namhafte Unternehmen aus der Region nutzen die Osnabrücker Werkstätten bereits als Partner. Neben professioneller Arbeit, Qualitätsstandards und Zertifizierungen bieten sich Ihrem Unternehmen auch noch finanzielle Vorteile.  Bei jedem Auftrag können 50 Prozent der im Rechnungsbetrag enthaltenen Arbeitsleistung von der zu entrichtenden Ausgleichsabgabe abgezogen werden.

www.os-hho.de